{"id":32,"date":"2017-09-29T11:47:21","date_gmt":"2017-09-29T09:47:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dwarsloeper.org\/wordpress\/?page_id=32"},"modified":"2017-09-29T11:47:21","modified_gmt":"2017-09-29T09:47:21","slug":"geschichte-des-stammes","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.dwarsloeper.org\/wordpress\/geschichte-des-stammes\/","title":{"rendered":"Geschichte des Stammes"},"content":{"rendered":"<h3><b>27. Oktober 1986<\/b><\/h3>\n<p>Gr\u00fcndung des Stammes durch die vereinsrechtlich vorgeschriebenen sieben Gr\u00fcndungsmitglieder, die z.T. in die dann folgende Aufbauarbeit des Stammes gar nicht involviert sind. Ma\u00dfgeblich tragende Akteure der ersten Lebensjahre des Stammes sind Karsten Schallock (Sanglier), Anneli Schallock (Kr\u00fcmel) und Rudolf Schallock. Erster Stammesf\u00fchrer wird Sanglier.<\/p>\n<p>Vor dem ersten Heimabend wird in K\u00fccknitz mit Aush\u00e4ngen in Gesch\u00e4ften und Schulen Werbung gemacht.<\/p>\n<p>Als Kluft soll ein dunkelblaues Hemd mit gelbem bzw. blau-gelb gestreiftem Halstuch getragen werden, da man vorhat, dem BdP (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder) beizutreten. Die Heimabende finden zuerst in Klassenr\u00e4umen der Schulen Roter Hahn und sp\u00e4ter Travem\u00fcnde statt.<\/p>\n<h3><b>15. Dezember 1986<\/b><\/h3>\n<p>Der Stamm wird als \u201eSeepfadfinderstamm Dwarsl\u00f6per e.V.\u201c beim Amtsgericht L\u00fcbeck als Verein eingetragen.<\/p>\n<h3><b>November 1986<\/b><\/h3>\n<p>Man ist auf der Suche nach einem Dachverband, an dem man sich anschlie\u00dfen kann und in dem man sich zuhause f\u00fchlt. Der Aufnahmeantrag an den BdP wird noch auf der Delegiertenversammlung des BdP aufgrund der vielen Vorbehalte, die dem jungen Stamm und seiner andersartigen Arbeit dort entgegenschlagen durch die Gr\u00fcndungsmitglieder zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<h3>Sommer 1987<\/h3>\n<p>Die ersten Segelheimabende finden in der \u201eMarina am Stau\u201c an der Herrenbr\u00fccke statt.<br \/>\nAuch das erste Segel-Sommerlager wird durchgef\u00fchrt und findet an der Schlei auf dem Pfadfinderzeltplatz Fellhorst statt; zum (zun\u00e4chst nur Opti-)Segeln f\u00e4hrt man jeden Tag einige Kilometer weiter nach Fleckeby.<br \/>\nDer Pfadfindertrupp hat nun zwei Sippen; Wnn und Sven werden die ersten Sippenf\u00fchrer.<\/p>\n<h3><b>November 1986<\/b><\/h3>\n<p>Anschluss an den VDP (Verband Deutscher Pfadfinder), der ein Unterbund des DPV (Deutscher Pfadfinderverband) ist. Daraus ergibt sich die \u00c4nderung der Kluft hin zum khakifarbenen Hemd mit gelbem bzw. blauem Halstuch.<\/p>\n<h3>25. November 1987<\/h3>\n<p>Die erste Ausgabe der Stammeszeitung erscheint: \u201eDer Dwarsl\u00f6per\u201c Nr.1.<\/p>\n<h3>Pfingsten 1988<\/h3>\n<p>Der Stamm nimmt zum ersten Mal an einem gr\u00f6\u00dferen Lager mit anderen St\u00e4mmen teil: dem Pfingstlager des VDP nahe Soltau teil: \u201eFloradia \u2013 Lager der bunten Blumen\u201c<\/p>\n<h3>Sommer 1988<\/h3>\n<p>2. Sommerlager auf der Schwonsburg direkt an der Schlei in der N\u00e4he von Arnis. Die Pfadfinder fahren mit dem Fahrrad dorthin. Nach zwei Wochen Standlager findet f\u00fcr die Pfadfinder noch eine Woche Fahrtensegeln mit Jollen auf der Schlei statt. Inzwischen hat der Stamm auch seiner erste eigene Jolle &#8211; den &#8222;Seeteufel&#8220;.<br \/>\nNach einem kleineren Probenlauf werden zum ersten Mal Proben verliehen.<\/p>\n<h3>16.-19.10.1988<\/h3>\n<p>Es findet ein Stammesthing und Herbstlager in Dummersdorf auf einer Kuhwiese des Bauernhofes der Familie Struve statt. Sinn und Zweck: Es soll auf der Wiese eine Holzjurte als Pfadfinderheim gebaut werden. Nach den Planungen sollen nun die ersten Bauschritte unternommen und Pf\u00e4hle gesetzt werden. Nach Problemen mit dem Umweltamt wird die Baugenehmigung jedoch abgelehnt und das Projekt begraben.<\/p>\n<h3>Februar 1989<\/h3>\n<p>Der erste stammeseigene F\u00fchrungslehrgang findet auf der Jomsburg statt.<\/p>\n<h3>April 1989<\/h3>\n<p>Familie Struve stellt dem Stamm statt der urspr\u00fcnglich geplanten Wiese f\u00fcr die Holzjurte nun f\u00fcr zehn Jahre das alte &#8222;Backhaus&#8220; auf dem familieneigenen Bauernhof als Heim zur Verf\u00fcgung. Im Rahmen eines gro\u00dfen Stammeslagers auf dem Hof von Familie Struve beginnt die Entr\u00fcmpelung und sodann die Renovierungsarbeiten.<\/p>\n<h3>Juni 1989<\/h3>\n<p>Nach reiflichen \u00dcberlegungen fasst der Stammesrat den Entschluss, den VDP zu verlassen und stattdessen einen Aufnahmeantrag an den DPBM (Deutscher Pfadfinderbund Mosaik) zu stellen. Trotz des dann folgenden Bundeswechselns erfolgen keine wesentlichen Ver\u00e4nderungen in der Kluft, da der DPBM dieselbe Kluft tr\u00e4gt.<\/p>\n<h3>Sommer 1989 <\/h3>\n<p>3. Sommerlager wieder auf dem Zeltplatz Fellhorst an der Schlei, diesmal jedoch nur noch f\u00fcr die Pfadfinderstufe: neun Tage Standlager, sechs Tage wird nach Hause zur\u00fcckgewandert.<\/p>\n<h3>November 1989<\/h3>\n<p>Die ersten Heimabende k\u00f6nnen im eigenen Backhaus in Dummersdorf stattfinden.<\/p>\n<h3>Pfingsten 1990<\/h3>\n<p>\u201eNordlager \u00b490\u201c: Pfingstlager des DPV zusammen mit dem DPBH und dem Gau Jomsburg auf dem Zeltplatz Ansveruskreuz nahe Ratzeburg.<br \/>\n\u201eIndianerlager\u201c: Pfingstlager des DPV f\u00fcr alle W\u00f6lflinge auf dem Zeltplatz Brexbachtal nahe Koblenz.<\/p>\n<h3>Sommer 1990<\/h3>\n<p>4. Sommerlager am Backhaus mit einigen Tagen Fahrtensegeln mit den Jollen auf der Trave sowie einer Radtour durch das sich neu er\u00f6ffnende Mecklenburg-Vorpommern. Die Jungen- und M\u00e4dchensippen fahren im Wechsel und treffen sich am Backhaus wieder.<br \/>\nAuch in diesem Sommer: \u201eEuropolis \u00b490\u201c: Internationales Roverlager des DPV<\/p>\n<h3>Oktober 1990<\/h3>\n<p>Kr\u00fcmel (Anneli Schallock) wird Stammesf\u00fchrerin.<\/p>\n<h3>M\u00e4rz 1991<\/h3>\n<p>Der Stamm hat mit finanzieller Unterst\u00fctzung der Stadt L\u00fcbeck einen Jugendwanderkutter von einem Segelverein aus Wedel bei Hamburg erstanden. Das ganze Fr\u00fchjahr \u00fcber fahren \u00c4ltere an den Wochenenden nach Wedel und renovieren den Kutter grundlegend. Nach dem Zuwasserlassen in Wedel \u00fcberf\u00fchrt eine Jugendcrew des dortigen Segelclubs den Kutter zusammen mit Wnn und B\u00e4rchen \u00fcber den Elbe-L\u00fcbeck-Kanal nach L\u00fcbeck.<br \/>\nDer Kutter bekommt den Namen \u201eDwarsl\u00f6per\u201c und hat seinen Liegeplatz an der             \u201eMarina am Stau bei der Herrenbr\u00fccke. Es beginnen erste vorsichtige Segelschritte auf dem &#8222;Breitling&#8220; der Trave. Aus &#8222;Sippen&#8220; werden &#8222;Backschaften&#8220;.<\/p>\n<h3>Sommer 1991<\/h3>\n<p>\u201eR\u00e4uberlager\u201c: Sommerlager des DPV f\u00fcr alle W\u00f6lflinge in der L\u00fcneburger Heide auf dem Wandervogelhof Reinstorf.<br \/>\nEs finden die ersten Kuttersommerfahrten (zwei hintereinander) mit dem \u201eDwarsl\u00f6per\u201c statt. Es wird die L\u00fcbecker Buch (Travem\u00fcnde \u2013 Fehmarn) ersegelt; stets in Begleitung der &#8222;La Solitude&#8220;, dem Schiff von Kr\u00fcmel und Sanglier. Erster Kutterf\u00fchrer wird B\u00e4rchen.<\/p>\n<h3>Dezember 1991<\/h3>\n<p>Der Stammesrat beschlie\u00dft einstimmig, den Stamm wieder in den Stand eines \u201eautonomen Stammes\u201c zur\u00fcckzuf\u00fchren und die Mitgliedschaft im DPBM zu beenden. Der Grund: Durch die Anschaffung des Kutters hat sich eine ver\u00e4nderte Akzentsetzung in der Arbeit des Stammes ergeben. Am Bundesgeschehen kann der Stamm kaum noch teilnehmen, da man in der Fahrtensaison vermehrt auf dem Wasser anzutreffen ist und die angeschafften Boote genutzt werden m\u00fcssen anstatt auf Zeltlager zu gehen. Es folgen Gespr\u00e4che mit der Bundesf\u00fchrung, die dem Stamm anbietet, im Hinblick auf die Besonderheit des seepfadfinderischen Schwerpunktes, einen besonderen Status im Bund einzunehmen. Dieser erm\u00f6glicht es, eine gewisse Eigenst\u00e4ndigkeit zu wahren, ohne in ein \u201elandpfadfinderisches Korsett\u201c gepresst zu werden. Der Vorschlag der Bundesf\u00fchrung sieht vor, dass der Stamm eine \u201ebundesunmittelbare Gliederungsebene\u201c einnimmt, d.h. in der Gliederung des DPBM neben den Gauen steht. Der Stammesrat sieht den Vorschlag als eine M\u00f6glichkeit der Koexistenz mit der Landpfadfinderei und stimmt zu.<\/p>\n<h3>Ostern 1992<\/h3>\n<p>\u201eRovermoot \u00b492\u201c: Roverlager des DPV<\/p>\n<h3>Sommer 1992<\/h3>\n<p>Es finden vier Kuttert\u00f6rns \u00e0 zehn Tage nacheinander statt. Die Routen:                   Travem\u00fcnde \u2013 Damp \u2013 Schleswig \u2013 Damp \/\/ Damp \u2013 Rund AEr\u00f6 \u2013 Damp \/\/ Damp \u2013 Kiel \u2013 Fehmarn \/\/ Fehmarn \u2013 Travem\u00fcnde<br \/>\nDas f\u00fcnft\u00e4gige Sommerlager der Meute findet auf dem Gel\u00e4nde des Deutsch-Franz\u00f6sischen Segelclub (DFSC) auf dem Priwall statt.<br \/>\nAuch in diesem Sommer: Die ersten Stammesmitglieder erwerben die offiziellen Segelscheine: A-Schein, BR-Schein, Sportbootf\u00fchrerschein See.<\/p>\n<h3>Pfingsten 1993<\/h3>\n<p>Pfingstlager der Meute in der Jugendherberge auf dem Priwall (statt Sommerlager).<\/p>\n<h3>Sommer 1993<\/h3>\n<p>Die Marina am Stau wird als Segelheimabend-Standort f\u00fcr die Optis und Jollen aufgegeben. Die Segelheimabende finden nunmehr auf dem Priwall am Ende des P\u00f6tenitzer Weges an dem dortigen Strand (Alte R\u00e4ucherei) statt. Das Segelrevier der P\u00f6tenitzer Wiek ist besser geeignet, aber der Zugang zum Wasser mit den Booten \u00fcber den Strand beschwerlich.<br \/>\nEs finden drei Kuttert\u00f6rns \u00e0 zehn Tage hintereinander mit verschiedenen Crews statt. Die Routen: Travem\u00fcnde &#8211; R\u00fcgen \/\/ Rund R\u00fcgen \/\/ R\u00fcgen &#8211; Travem\u00fcnde.<br \/>\nDie Crewfahrt geht nach Belgien: Austausch mit belgischen Seepfadfindern aus Gent.<\/p>\n<h3>November 1993<\/h3>\n<p>Umstrukturierung in Verein (&#8222;e.V.&#8220;) als Verm\u00f6genstr\u00e4ger und Stamm als die Jugendgruppe. In diesem Zuge werden erstmals ausdr\u00fccklich Eltern und \u00c4ltere gesucht, die dem Verein \u2013 nunmehr mit der Abk\u00fcrzung SPSD \u2013 beitreten und am \u00c4\/Elter(e)nkreis teilnehmen.<\/p>\n<h3>17. November 1993<\/h3>\n<p>Erstes Treffen des \u00c4\/Elter(e)nkreises.<\/p>\n<h3>1994<\/h3>\n<p>Der Verein\/Stamm tritt einem seglerischen Dachverband, dem DSSV (Deutscher Seesportverband) bei. Auf diesem Wege wird es m\u00f6glich, dass dem Stamm zwei weitere Kutter vom Typ ZK 10, die allerdings einen Meter k\u00fcrzer sind als der JWK, zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Sie bekommen die Namen \u201eDwarswind\u201c und \u201eDwarsdriever\u201c. Alle Kutter haben ihren Liegeplatz in der Marina am Stau.<\/p>\n<h4>Sommer 1994<\/h4>\n<p>Zum ersten Mal ist es m\u00f6glich, mit zwei Kuttern zusammen auf Fahrt zu gehen. Es finden drei Wochen Kutterfahrt am St\u00fcck statt &#8211; in die d\u00e4nische S\u00fcdsee.<br \/>\nAuch in diesem Sommer: Gegenbesuch der belgischen Seepfadfinder bei uns incl. Kutterfahrt in der L\u00fcbecker und Mecklenburger Bucht.<br \/>\nSechst\u00e4giges Sommerlager der W\u00f6lflinge in der Jugendherberge Borgwedel an der Schlei.<\/p>\n<h3>Herbst 1994<\/h3>\n<p>Gr\u00fcndung der Trollstufe: Die 10-13j\u00e4hrigen, die anfangs die Jungpfadfinder waren und in den sp\u00e4teren Jahren dann doch zumeist l\u00e4nger bei den W\u00f6lflingen blieben, bekommen eine eigene Stufe. Die erste Stufenleiterin wird Katrin. Auch die Trolle bilden nun &#8222;Backschaften&#8220;.<br \/>\nB\u00e4rchen (Bj\u00f6rn Schallock) wird Stammesf\u00fchrer.<\/p>\n<h3>Sommer 1995<\/h3>\n<p>Sechst\u00e4giges Sommerlager der Meute und achtt\u00e4giges Sommerlager der Tolle in der Jugendherberge Borgwedel an der Schlei.<br \/>\nZweiw\u00f6chige (getrennte) Kutterfahrten mit dem \u201eDwarsl\u00f6per\u201c (Travem\u00fcnde \u2013 D\u00e4nische S\u00fcdsee \u2013 Damp) und dem \u201eDwarsdriever\u201c (Travem\u00fcnde \u2013 Damp).<br \/>\n12-t\u00e4gige Kutter-Crewfahrt mit zwei Kuttern (Damp \u2013 D\u00e4nische S\u00fcdsee \u2013 Travem\u00fcnde).<\/p>\n<h3>August 1995<\/h3>\n<p>Erste Teilnahme an einer Kutter-Regatta mit eigenem Schiff in Stralsund: \u201e32. Blaues Band vom Strelasund\u201c. Mit rund 80 anderen ZK 10-Kuttern wird um die Wette gesegelt.<\/p>\n<h3>Januar 1996<\/h3>\n<p>Der erste \u201eNewsletter\u201c erscheint. Ein Infozettel, der den \u201eDwarsl\u00f6per\u201c in loser aber h\u00e4ufiger Folge erg\u00e4nzen soll.<br \/>\nDem Stamm erh\u00e4lt einen weiteren ZK 10-Kutter vom DSSV, einen \u201ePlastik-Kutter\u201c. Er bekommt den Namen \u201eDwarskopp\u201c und wird als Regattaschiff ausgestattet, zumal er nur wenig Platz f\u00fcr Schlafbretter und Fahrtensegelei bietet.<\/p>\n<h3>Sommer 1996<\/h3>\n<p>Die Segelheimabende (der Optis und Jollen) finden nun in Offendorf am Hemmelsdorfer See statt. Der \u201eDwarskopp\u201c erh\u00e4lt als \u00c4lteren-Kutter seinen Liegeplatz im Passat-Hafen.<br \/>\nF\u00fcnft\u00e4giges Sommerlager der Meute sowie achtt\u00e4giges Sommerlager der Trolle am Schweriner See. Drei 10-12t\u00e4gige Kutterfahrten mit insgesamt vier Backschaften sowie eine 12t\u00e4gige Crewfahrt finden auf der Ostsee statt.<br \/>\nEinige Gruppenleiter und \u00c4ltere nehmen zum ersten Mal an einem Seepfadfinder-Jamboree (Internationales Pfadfindertreffen) teil, dem \u201eSeascout-Jamboree\u201c in Funka\/Polen.<\/p>\n<h3>18. Oktober 1996<\/h3>\n<p>10-j\u00e4hriges Stammesjubil\u00e4um! Es wird in einem Saal im Passat-Hafen gefeiert. Abgesehen von offiziellen G\u00e4sten aus \u00c4mtern und Pfadfinderkreisen nehmen auch zwei polnische Seepfadfindergruppen sowie viele Freunde und Eltern an der Feier teil. Rundherum um den Geburtstag findet im Rahmen der Herbstferien ein Herbstlager in der sog. \u201eKuhle\u201c, einer Wiese in der N\u00e4he des Passathafens, statt.<\/p>\n<p>Fortsetzung folgt&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>27. Oktober 1986 Gr\u00fcndung des Stammes durch die vereinsrechtlich vorgeschriebenen sieben Gr\u00fcndungsmitglieder, die z.T. in die dann folgende Aufbauarbeit des Stammes gar nicht involviert sind. Ma\u00dfgeblich tragende Akteure der ersten Lebensjahre des Stammes sind Karsten Schallock (Sanglier), Anneli Schallock (Kr\u00fcmel) und Rudolf Schallock. Erster Stammesf\u00fchrer wird Sanglier. Vor dem ersten Heimabend wird in K\u00fccknitz mit &hellip; <a href=\"https:\/\/www.dwarsloeper.org\/wordpress\/geschichte-des-stammes\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Geschichte des Stammes<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-32","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dwarsloeper.org\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/32","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dwarsloeper.org\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dwarsloeper.org\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dwarsloeper.org\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dwarsloeper.org\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dwarsloeper.org\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/32\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33,"href":"https:\/\/www.dwarsloeper.org\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/32\/revisions\/33"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dwarsloeper.org\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}